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Unter dem Titel „Aber rennen die Holländer schneller, wenn es brennt?“ berichtet Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Welt" zum wiederholten Male über den Wust an technischen Bauvorschriften und DIN-Normen in Deutschland. Interviewpartner des Journalisten war Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim- und Verwertungsgesellschaft mbH, und seit kurzem Mitglied im DIN-Präsidium. "Rund 3700 Normen sind für das Bauen in Deutschland relevant. Das sind mehr als je zuvor – und mit ein Grund, warum Bauen immer teurer wird.

Im Interview mit der Redaktion von "SPIEGEL Wissen" hat Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim und Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH, klar Stellung bezogen zu der Fülle an Vorschriften, die Bauherren in Deutschland zu befolgen haben. Bis zum Einzug in die eigenen vier Wände hat der Bauherr so einiges zu berücksichtigen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln müssen deutsche Bauherren etwa 3.300 bundesweit geltende Normen beachten.

Die Wohnungssituation in Deutschland ist derzeit täglich Thema im deutschen Blätterwald. Den nachstehenden Beitrag zitieren wir von Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß, der u.a. ein Interview mit beta-Geschäftsführer Dirk Salewski (auf dem Foto rechts mit den beiden weiteren beta-Geschäftsführern Achim Krähling (links) und Matthias Steinhaus (Mitte) führte.

Nachstehend der Wortlaut des Beitrages aus der Welt vom 27. November.

Es klang auf der Tagesordnung eher formal, doch die Tragweite ist entscheidend: Mit der „Aufstellung des Bebauungsplanes In O 225 - Kronprinzenviertel – und der Änderung des Bebauungsplanes In O 101 sowie des Durchführungsplanes 25“ sowie dem Beschluss zur Ermächtigung zum Abschluss des städtebaulichen Vertrages zwischen der Stadt Dortmund und der beta Eigenheim wurde in der letzten Ratssitzung der Stadt Dortmund ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Kronprinzenviertels erreicht.

Weihnachten war in diesem Jahr in Dortmund schon etwas früher: Bis zum Jahr 2022 erhält die Stadt Dortmund ein Globalbudget über insgesamt 140 Millionen Euro für die Realisierung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Das ist die Zielvereinbarung zu einem Globalbudget des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Stadt Dortmund, die jetzt von Ministerin Ina Scharrenbach und Oberbürgermeister Ullrich Sierau unterzeichnet wurde.

Am Rande der Immobilienmesse EXPO REAL in München gaben die beta Eigenheim GmbH und VIVAWEST bekannt, dass beta ab 2019 im Dortmunder Kronprinzenviertel 118 Wohneinheiten aus dem frei finanzierten Mehrfamilienhaussegment und 124 Wohneinheiten aus dem öffentlich geförderten Mehrfamilienhaussegment schlüsselfertig errichten und an VIVAWEST übergeben wird. Vor einem Jahr hatten die Parteien eine entsprechende Absichtserklärung abgegeben. Die beiden Unternehmen gaben jetzt in München die inzwischen beurkundete Kaufvereinbarung bekannt.

Zwischen dem 19. März und dem 30. April 2018 wurden die aktuellen Planungen für das Kronprinzenviertel im Rahmen der öffentlichen Auslegung im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger haben Einwendungen und Anregungen formuliert, die nun Gegenstand der weiteren Betrachtung sind und im Planungsprozess geprüft und berücksichtigt werden. "Wir hoffen, dass wir in den Sommerferien mit unseren Planern und der Stadt den Großteil der aufgeworfenen Fragen zu aller Zufriedenheit beantworten und Lösungsvorschläge anbieten können, die das Verfahren zu einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ergebnis führen werden", so beta-Geschäftsführer Dirk Salewski.

Unter dem Titel "Keine Immobilienentwicklung ohne Mobilität" erschien am 29. Mai im Immobilienbrief Ruhr (Nr. 94) der nachstehend zitierte Beitrag von Redakteurin Dr. Gudrun Escher. Am Rande der polis Convention in Düsseldorf führte sie das nachstehende Gespräch mit Dirk Salewski, geschäftsführendem Gesellschafter der beta Eigenheim- und Grundstücksverwaltungs mbH, über Chancen und Hemmnisse für den Wohnungsbau.

In der Ausgabe 1 des beta Magazins hat Geschäftsführer Dirk Salewski die aktuelle (Stand: April 2018) Situation in der Entwicklung des Kronprinzenviertels beschrieben. Dirk Salewski begrüßt Insbesondere die neue, transparente Lösung für den Lärmschutz und die Erhöhung der geplanten Wohneinheiten von 250 auf etwa 630.

Info

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über das laufende Verfahren in der Entwicklung des Kronprinzenviertels. Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

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